Der Kopp Verlag stellt die Viedeonachrichtensendung aus Kostengründen ein. dies ist das letzte Viedeo.
Freitag, 23. Dezember 2011
KOPP Nachrichten mit Eva Herman 23.12.2011
Der Kopp Verlag stellt die Viedeonachrichtensendung aus Kostengründen ein. dies ist das letzte Viedeo.
US-Gericht macht Iran für 9/11-Anschläge mitverantwortlich
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,805488,00.html
Die Ammis sind der Hammer. Bin Laden ist nicht mehr da jetzt ist der Iran schuld.
wer weiß wann Deutschland drann ist? Jetzt versuchen sie die Amerikaner die nicht an ein falsche Flagge Attentat glauben auf den Iran zu hetzen um wenigstens noch ein par Beführworter für einen Angriff auf den Iran zu sichern. Das mit den Atomwaffen hat ja nicht so richtig hin gehauen. Na mal sehen was sie sich noch so alles einfallen lassen. Wenn man Obama fragen würde ob er die Schokolade gegessen hat oder nicht, würde er mit total Schokolade verschmierten Mund mit nein antworten.
Mysteriöse Waffenlieferung aus Deutschland in Finnland gestoppt – „Rossijskaja Gaseta“
http://de.rian.ru/world/20111223/262328255.html
Ich glaube das hier kann noch interessant werden mal abwarten.
Ich glaube das hier kann noch interessant werden mal abwarten.
Donnerstag, 22. Dezember 2011
WWF-Ehrenpräsident Prinz Phillip zur Nahrungsmittelkrise: "Zu viele Menschen"
WWF-Ehrenpräsident Prinz Phillip zur Nahrungsmittelkrise: "Zu viele Menschen"
Großbritanniens Prinz Phillip, Ehrenpräsident des World Wildlife Fund for Nature, gab im britischen Fernsehsender ITV1 ein Interview zur Weltnahrungsmittelkrise, in dem er den Zitaten in einem Artikel der Sunday Times vom 11. Mai zufolge erneut sein wahres Gesicht zeigte.
So erklärte Phillip seinem Gesprächspartner, Sir Trevor McDonald, was seiner Meinung nach der Grund für den Anstieg der Lebensmittelpreise sei: "Jeder spricht von einer Knappheit der Nahrungsmittel, aber in Wirklichkeit ist die Nachfrage zu hoch -- zu viele Menschen. Diese Tatsache ist wohl jedem etwas unangenehm und niemand weiss so richtig, wie man damit umgehen soll. Schließlich will keiner, daß die Regierung in sein Familienleben eingreift." Laut Sunday Times schlug Philip keine konkreten Maßnahmen vor.
Der Journalist befragte ihn dann zu seiner Auffassung von Umweltschutz versus Tierschutz. Philip verteidigte seine blutige Vorliebe für die Fasanen- und Fuchsjagd. Vom Standpunkt des Umweltschutzes komme es "auf die Gattung an" und "nicht auf das Individuum." Das begriffen viele Leute nicht. "Man muß dabei ziemlich hartherzig sein. Umweltschutz ist keine romantische Angelegenheit, sondern eine sehr praktische Sache", bei der man in einigen Fällen bestimmte Arten kontrollieren müsse, um eine größtmögliche Artenvielfalt zu erreichen.
Das ist derselbe Prinz Philip, der einmal seinen Wunsch äußerte, als tödlicher Virus wiedergeboren zu werden, um beim Kampf gegen die "Überbevölkerung" zu helfen.
Ein großer Teil der Anhänger der sog. "grünen Bewegung" ahnen die oligarchischen Beweggründe von Organisationen wie dem WWF nicht und lassen sich so in ihrem Unwissen gegen technologische Entwicklung in armen Ländern instrumentalisieren. Es wird Zeit, die Augen zu öffnen.
Großbritanniens Prinz Phillip, Ehrenpräsident des World Wildlife Fund for Nature, gab im britischen Fernsehsender ITV1 ein Interview zur Weltnahrungsmittelkrise, in dem er den Zitaten in einem Artikel der Sunday Times vom 11. Mai zufolge erneut sein wahres Gesicht zeigte.
So erklärte Phillip seinem Gesprächspartner, Sir Trevor McDonald, was seiner Meinung nach der Grund für den Anstieg der Lebensmittelpreise sei: "Jeder spricht von einer Knappheit der Nahrungsmittel, aber in Wirklichkeit ist die Nachfrage zu hoch -- zu viele Menschen. Diese Tatsache ist wohl jedem etwas unangenehm und niemand weiss so richtig, wie man damit umgehen soll. Schließlich will keiner, daß die Regierung in sein Familienleben eingreift." Laut Sunday Times schlug Philip keine konkreten Maßnahmen vor.
Der Journalist befragte ihn dann zu seiner Auffassung von Umweltschutz versus Tierschutz. Philip verteidigte seine blutige Vorliebe für die Fasanen- und Fuchsjagd. Vom Standpunkt des Umweltschutzes komme es "auf die Gattung an" und "nicht auf das Individuum." Das begriffen viele Leute nicht. "Man muß dabei ziemlich hartherzig sein. Umweltschutz ist keine romantische Angelegenheit, sondern eine sehr praktische Sache", bei der man in einigen Fällen bestimmte Arten kontrollieren müsse, um eine größtmögliche Artenvielfalt zu erreichen.
Das ist derselbe Prinz Philip, der einmal seinen Wunsch äußerte, als tödlicher Virus wiedergeboren zu werden, um beim Kampf gegen die "Überbevölkerung" zu helfen.
Ein großer Teil der Anhänger der sog. "grünen Bewegung" ahnen die oligarchischen Beweggründe von Organisationen wie dem WWF nicht und lassen sich so in ihrem Unwissen gegen technologische Entwicklung in armen Ländern instrumentalisieren. Es wird Zeit, die Augen zu öffnen.
Benjamin Fulford - Stoppt den 3. Weltkrieg - 21.12.2011
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